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Journal

Wednesday,Sep 3 2008, 08:16:10 AMAlpentour August 2008 / Teil 2

Alpentour August 2008 / Teil 2

Hier also die Fortsetzung, der erste Teil ist hier zu finden und der letzte Teil ist unten verlinkt....

 

Freitag, der 15.08.

Es stand der nächste Transittag an. Es sollte durch die Provence bis in die Gegend südl. von Grenoble gehen. Ursprünglich war (mal wieder, wie 2006 auch) die Überquerung des "Riesen der Provence" - Der Mont Ventoux - angedacht. Zunächst sprachen aber 2 Argumente dagegen: Mein Reifen sah inzwischen eher wie Kojak's Glatze aus und außerdem war die ursprüngliche Streckenplanung mit über 400km doch auch etwas "großzügig" angelegt. So strichen wir den Ventoux aus der Route, da das doch einen stattlichen Umweg bedeutet hätte. Wie such später noch herausstellte, wäre es wohl eh dazu gekommen, in der Provence war es nämlich schon in den flacheren Gebieten derbe windig bis stürmisch und der Berg hat seinen Namen ja nicht umsonst.

Wir bauten also ab und verließen diesen netten Campingplatz. Im Gegensatz zur ersten Basis war es hier nämlich sehr fein! Wir fuhren recht zügig gen Westen und überquerten zeitig bei La Brillanne die Durance. Kurze zeit später waren wir unverkennbar in der Provence: Überall duftete es nach Lavendel, wir waren wohl mitten in der Erntezeit. Einige Felder waren schon abgeerndet, andere noch nicht und regelmäßig trafen wir auf Lavendeltransorte, die natürlich noch viel intensiver dufteten als die Felder. Daniel's Fall war das nicht so ganz, er wurde als Kind regelmäßig mit Lavendelsäckchen im Kleiderschrank beglückt, was wohl zu einer Übersättigung des Duftes geführt hat. 

Kurz hinter Sault fuhren wir dann an der Gorges de la Nesque entlang, die sowohl (wie üblich) landschaftlich wie auch fahrerisch toll war! Durch unzählige Kurven schlängelt sich die gut ausgebaute Straße an der Schlucht entlang, aber im Gegensatz zur Verdonschlucht ohne die Blechlawine! Absolut klasse....

An diesem "Transittag" kam noch einmal ein Filmchen heraus und ab hier gibt's die Bilder des Tages. ;-)

 

Lavendelfeld und die Nesque-Schlucht:


   

Die Zufahrt zum Mont Ventoux ließen wir dann wie geplant östlich liegen und fuhren weiter nach Norden - leider auch immer mehr ins schlechte Wetter hinein. Schnell war die Wärme der Provence verflogen und die Regenwolken nahmen immer mehr zu. Passend zu unserer Ankunft in St.-Martin-de-Clelles fing es dann auch an zu regnen, nebenbei hatte es sich auch empfindlich abgekühlt! In aller Eile bauten wir das Zelt auf und schafften das auch noch einigermaßen trocken.

Der Campingplatz lag sehr nett in einigen Terassen in einem Kiefernwald und wurde wohl von einigen recht jungen Leuten geführt. Wirklich ein nettes Fleckchen, leider wirkte das im Regen nicht so richtig. Wir gingen zur Bar runter an den Pool und bekamen dort Spaghetti Bolognese angeboten. Böse Erinnerungen an den ersten Platz folgten kurz, aber dieses mal erfuhren wir sogar den preis ohne Nachfrage: Für 6€ bekommen wir die und zwar im Sinne von "all you can eat"! Schnell war der erste Teller verdrückt und das Bioerchen getrunken, kam auch schon der Naschlag. der 2. teller war nochmal voller als der erste und ich musste kurz vor Schluss kapitulieren...

Da unser Sitzplatz draussen in der Kälte war, blieben wir nicht noch länger, obwohl ein kleines Konzert in der Bar angesagt war. Wir nahmen also noch ein paar Bierchen mit und gingen durch den inzwischen recht starken Regen zurück zum Zelt. Gerade als wir es uns etwas gemühtlich gemacht hatten (inkl. einkuscheln in die Schlafsäcke) rächte sich dann der steinige erste Campingplatz: WASSER VON UNTEN!

Auf Daniel's Seite war der außere Rand des Zeltes abgesoffen, natürlich lagen auch ein paar Klamotten in der Pfütze! Mit kleiner Notbeleuchtung und jeder Menge Klopapier legten wir die Seite trocken und verklebten daraufhin diverse Teile des Bodens mit Gaffa-Klebeband! Wir hatten Glück und es blieb daraufhin trocken, auch weil es in Laufe der Nacht mit dem Regen besser wurde.

 

Aufkommende Wolken - Kapitän und Bootsmann nach Nutzung der Lenzpumpen:

   

Angesichts der Wetterlage und meines eh schon verschlissenen Hinterreifens beschlossen wir noch am Abend den nächsten Tag unsere Sachen zu packen und gleich weiter zu fahren. Die geplante Tagestour sollte uns über winklige Straßen mit vielen kleineren Pässen führen, die bei dem Wetter (und auch Temperaturen) wohl nur sehr bedingt Spaß bringen würden.

 

Die Tagestour ging über 355,56 km (5h19:05 min - Ø 67,77 km/h), hier für GoogleEarth (KMZ): St.Julien - Barreme - Chateauredon - Bras-d'Asse - Oraison - Forcalquier - Banon - Sault - Monieux - Villes-sur-Auzon - Les Baux - Malaucène - Le Menon - Arpavon - Sahune - La Charce - Poyols - Mensac - St.-Martin-de-Clelles

 

Die Route und das Streckenprofil:

 

 

 

Samstag, der 16.08.

Eine gute Nachricht gab es direkt beim Wachwerden: Es regnete nicht. Nass genaug war es aber trotzdem. Also wie geplant alles verpackt und los. Daniel's Sachen waren natürlich noch nicht getrocknet, so musste das wohl während der Fahrt passieren. Keine besonders gute Situation, denn es war immer noch recht frisch (so um 15°C). Im Laufe der Fahrt wurde das Wetter zwar kontinuierlich besser, allerdings ging es wieder hoch hinaus, somit war da mit Wärme auch nicht mehr so viel. Zumindest hatten wir immer mehr Sonne unterwegs.

Wir fuhren anfangs nordöstlich um dann nach einer Frühstückspause in St.-Jean-D'Hérans (eine Straßenkreuzung ist wohl Schuld an diesem Ort) über den Col d'Ornon und danach ein gutes Stück der viel befahrenen D 1091 zu folgen. Auf der Passhöhe zum Col du Lautaret zweigt dann die Auffahrt zum Col du Galibier ab. Oben am Pass war wie üblich viel los, selbst örtliche Fotographen haben sich auf die zahlreichen 2-Räder spezialisiert: Tief hockend machten sie auf beiden Seiten an einer der letzten Kehren vor der Passhöhe Fotos. Auf dem Parkplatz oben stand dann ihr Wagen mit allerlei Bildern zur Werbung und die Kontakltdaten, um sich sein Foto zu bestellen.

 

Frühstückspause und oben auf dem Galibier:

   

Weiter ging es über die D 1006 und D 902 zum höchsten asphaltierten Pass der Alpen, den Col d'Iseran (2770m). Die Schleife um den Bonette liegt zwar noch einige Meter höher, sie ist aber nicht die eigentlich Passhöhe. Nachdem wir den mondänen Wintersportort Val d'Isere samt dessen Tal verlassen hatten ging es auch gleich wieder in die Höhe: Über den Kleinen St.Bernhard-Pass verließen wir Frankreich und waren wieder in Italien. Bei der obligatorischen Pass-Pause sichtete ich noch einmal mein Hinterreifen und spätestens jetzt war klar, dass damit sicher keine Tagestour am folgenden Tag mehr geht!

 

Auf dem Col d'Iseran und mein Reifen auf dem Col du Petit St.-Bernard:

   

Von der Abfahrt zweigten wir rechts ab, um eine Abkürzung über den kleinen aber sehr feinen Colle San Carlo zu fahren. Unsere Basis wollten wir direkt in Aosta suchen, da der folgende Sonntag ja nun (zwangsweise) zum OFF-Tag wurde. Somit sollte ein Kulturtag anstehen, das geht nur schlecht in irgend einem kleinen Kaff im Nichts.

Am Stadtrand fanden wir sogar noch einen Supermarkt, der um die späte Zeit noch geöffnet hatte und so deckten wir uns noch mit einigen Bierchen ein! Nach ein wenig wirren durch die warme Innenstadt (ja, hier war im Gegensatz zur letzten Basis nämlich wieder Sommer!) fanden wir einen netten citynahen Campingplatz.

Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten gingen wir zum Abendessen runter in die City. Wir fanden schnell eine wohl sehr angesagtes Restaurante, welches recht groß als auch dicht bestuhlt war. Die zahlreichen Gäste täuschten sich wohl nicht und so hatten wir ein lecker Essen. Danach ging's wieder den Berg hinauf um noch ein-zwei-drei Bierchen am Zelt zu trinken.

Ab hier sind die Fotos vom Tage.

 

Die Tagestour ging über 364,60 km (6h05:09 min - Ø 60,86 km/h), hier für GoogleEarth (KMZ): St.-Martin-de-Clelles - Mens - Valbonnais - Col d'Ornon - La Grave - Col du Galibier - Orelle - Termignon - Col d'Iseran - La Thuile - Col du Petit St.-Bernard - Colle San Carlo - Morgex - Aosta

 

Die Route und das Streckenprofil:

 

 

Sonntag, der 17.08.

An diesem ersten OFF-Tag war der erste Programmpunkt ausschlafen. Also lagen wir bis etwa 11 Uhr im Bett um uns dann dem örtlichen Kulturprogramm zu widmen. Wetter war wieder 1A, so machten wir uns wieder auf (bzw. ab) in die City. Aosta ist wirlich ganz hübsch, hat einige schöne Plätze und Gebäude und nette Einkaufsstraßen/Gassen in der Altstadt. Schnell fanden wir eine Bäckerei mit kleinem Laden (am Sonntag geöffnet!) und das Frühstück war auch schon gerettet. Wir schlenderten also die folgenden Stunden durch die Stadt und schauten uns alles (naja, was einem halt so im Weg stand) an, wie übrigens viele andere Leute auch. Schon sehr Touristisch in Aosta. Irgendwann waren wir mit dem Programm auch durch und wir gingen zurück zum Platz. Vorher hatten wir 2 Dönerbuden entdeckt, womit auch gleich unser Abendbrot geklärt wäre. Pizza/Pasta ist fein und lecker, aber uns stand der Sinn nach etwas Abwechslung. Die gefüllten Taschen holten wir uns dann später aber doch mit dem Mopped ab. ;-)

Die Fotos dieses Kulturtages sind ab hier zu sehen.

 

Bilder aus Aosta:

     

 

Gefahrene Strecke gab's also an diesem Tage nicht (bis auf die Ausnahme als Dönerkurier), somit auch nix zum Ansehen...

 

 

Montag, der 18.08.

Am morgen packten wir als erstes unseren Kram zusammen um nicht viel Zeit zu verlieren, ich brauchte ja möglichst flott einen neuen Hinterreifen. In meinem Kartenset sind auch Werkstätten aufgeführt, somit war unser erstes Zeil ein Suzuki/Yamaha/Aprilia-Händler im Süden von Aosta, dank Navi fanden wir den Laden auch recht schnell.... dummerweise war er geschlossen. Es war 10:15 Uhr und es sollte eigentlich seit 9:30 Uhr geöffnet sein. Ein hilfreiches Schild (vielleicht Urlaub?) war auch nicht zu sehen, so zogen wir halt weiter. Als nächstes peilten wir einen Honda-Suziki-usw. Händler in Quart an, etwa 10km östlich von Aosta, in der Hoffnung dort ein neues Gummi zu bekommen.

Auf dem Weg dorthin hupte Daniel plötzlich hinter mir und fuchtelte mit den Händen in der Luft herum, er hatte wohl was gesehen. Und richtig: Ein Reifenhändler (Auto+Moto)! Also gleich mal auf den Hof. Nach kurzem Schnack mit dem Schrauber konnte der mir einen Michelin PilotPower anbieten. Pirelli (hatte den Diablo Strada drauf) würde in der Gegend weniger gefahren und somit wäre ein entsprechendes Modell auf die schnelle nicht zu bekommen. Naja, wollte eh mal irgendwann einen Sportreifen testen, jetzt war es wohl soweit!

Der Typ verschwand kurz und kam dann mit der erfreulichen Nachricht zurück, dass alles zuz machen wäre! Er hatte kurz mit "seinem Lager" telefoniert (in seiner Werkstatt hatte er keinen rumliegen) und überraschte uns dann doch mit seinen Preisvorstellungen! der Listenpreis wäre 333€ (nur der Hinterreifen!), er könnte aber den Sonderpreis von 268€ machen. Da war erst einmal Schlucken angesagt.... Dabiel handelte sofort auf 250€ runter und somit überlegte ich nicht mehr lange.... Klar ist das derbe teuer, aber die Frage der Alternative stand ja auch im Raum. Wenn es beim nächsten Händler nun auch nichts gibt stehe ich dumm da, zum Hin- und Herfahren hatten wir keine Zeit (wir wollte ja möglichst noch bis zum Comer See kommen), also biss ich in den sauren Apfel....

Der Typ (der übrigens sehr gut englisch sprach) verschwand wieder zum Telefon und orderte seinen "Buddy" mit dem Reifen her... würde nur wenige Minuten dauern. Während mein Bock in der Werkstatt verschwand und der alte Reifen ausgebaut und von der Felge gezogen wurde bekamen wir ein kostenloses Benzingespräch mit allerlei "Fakten"....  Er hätte mit einigen Händlern ein gemeinsames Lager und sein Fahrer bringt den neuen Reifen in wenigen Minuten, dann wäre mein Luftdruck eh viel zu hoch. Der würde nämlich bis auf 5 (!!!) bar steigen, wenn er kalt schon bei 2,9 wäre. Soso... wie heißt bei Bikern "Seemannsgarn"? Nebenbei fährt Valtenino am Hinterrad grundsätzlich keine Verschraubung auf dem Ventil, damit der Druck sich regulieren kann (wie auch immer das gehen soll). Naja, wir dachten uns unseren Teil... ;-)

Sein "Fahrer" kam immer noch nicht und somit wurde wieder telefoniert, er wurde von der Finanzpolizei aufgehalten, die in kontrolliert hätte. Wie auch immer, kurz danach rollte wirklich ein Kombi auf den Hof und ein feiner, neuer PiPo kam zum Vorschein. Dann ging unser Schrauber zur Beifahrertür und schien diesen Reifen gleich bar zu bezahlen... bei seinem "Fahrer"! Soso...

Naja, der Rest ging dann schnell,  noch etwas Smalltalk und Montage... es konnte endlich weiter gehen! Natürlich war uns klar, dass der Typ mich über den Tisch gezogen hatte und sich wohl einen schönen Tag machen wird, aber nun ja. Besser so, als den ganzen Tag umherirren und dann nicht mehr zum Ziel kommen.

So lagen wir gut in der Zeit und der neue Hinterreifen war im direkten Vergleich zum alten, völlig abgefahrenen gleich eine Offenbarung, endlich konnte wieder gescheit gefahren werden. Wir fuhren also noch diverse km durch's Aostatal um dann kurz vor Ivrea die öde Hauptstraße zu verlassen um Richtung Biella zu fahren. Ab hier wurde es wieder bergig und auch entsprechend kurvig. Da dies die letzten Berge (also gen Süden) der Alpen waren, hatten wir von einigen Stellen aus einen tollen Ausblick in die weite Po-Ebene.

 

Der neue Reifen und Blick in's weite, flache Land:

   

 

 

 

 

Die Fahrt ging durch diverse Kleinstädte, die allesamt (eher untypisch!) durch wenig Charme auffielen. Hässliche, neue Klotzgebäude und breite Straßen, wenig italienisch. Egal, wir kamen gut vorrand und waren schon bald am Südufer des Lago Maggiore angekommen. Wir umrundeten das Ende des Sees und hilten uns dann nordwärts, zunächst etwas abseits vom Ufer (den Trubel vermeiden) um später eben an diesem entlang zu fahren. Auf etwa halber (Nord-Süd) Höhe fuhren wir dann östliche durch die Berge zum Luganoer See und kurz durch die Schweiz. Passte prima, der nächste Tankstopp stand eh an und so konnte man noch etwas sparen. An dieser Tankstelle trafen wir dann auch die erste in "Freiheit" fahrende CB 1000R (die ich auf dem Hornet-Treffen ausgiebig zur Probe fahren konnte - lecker Gerät!). Weiter ging es am Südufer entlang und später wieder den Weg nahezu senkrecht nach oben zu nehmen und das schweizer gebiet zu verlassen. Dies geschah über eine recht enge Passstraße, an der doch die diversen Tankstellen auffielen. Der Grenzer wollte dann noch einige Pässe sehen und begutachtete auch die Reifen. Wie gut, dass mich das nicht mehr schocken konnte! Obwohl, der vor mir fahrende Tourer hatte doch schon einen recht blanken Z6 auf der hinteren Felge. Gesetzesmäßig war der auch nicht mehr....

Am nördlichen Ufer kamen wir nochmal runter zum See um von dort direkt weiter gen Osten zu fahren. Bei Menaggio kamen wir dann wieder etwa auf halber Höhe am Comer See heraus. Von da ging es dank Hauptstraße mit min. 50% der Strecke in (teilweise km-langen) Tunneln recht flott voran. Kurz noch flüssigen Proviant an einem Supermarkt gekauft und wir kamen an unserem Etappenziel am Lago di Mezzola an. Diesen Campingplatz kannte ich schon von einem vorherigen Urlaub und somit gabs an dieser Station nichts zu befürchten. Eine tolle Lage direkt am See und ein Restaurant auf dem Platz, in dem man gut und günstig essen konnte!

Die "Nachteile" hatte ich (wie das so üblich ist) natürlich vergessen. Zum einen ist die Warmphase der Duschen (das erste mal mit Coin) doch sehr kurz und zum anderen gibt's an einem See halt auch mal gerne Mücken. Naja, am ersten Abend beschränkten die sich (zu meinem Glück!) eher auf Daniel.

Die Fotos vom Tage gibt's ab hier zu sehen.

 

Pause oberhalb des Lago di Lugano und unsere letzte Basis:

   
 

Die Tagestour ging über 340,98 km (6h17:53 min - Ø 54,96 km/h), hier für GoogleEarth (KMZ): Aosta - Settimo Vittone - Netro - Biella - Valle Mosso - Borgomanero - Sesto Calende - Cheglio - Arolo - Calde - Cuveglio - Valganna - Porto Ceresio - Riva San Vitale - Arogno - Porlezza - Menaggio - Dubino - Campo

 

Die Route und das Streckenprofil:


 

 

 

Weiter geht's im 3. und letzten Teil des Reiseberichts.....

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